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24. Affentenniscup 2019

(hc – woe) Am Samstag, 10. August wird ab 09:00 Uhr morgens auf den sechs Sand-Spielflächen hinter dem Herzebrocker Hallenbad nach einem Jahr Pause wieder der Affentenniscup stattfinden. Die Sport- und Spaß- Veranstaltung mit Kultstatus hatte im vergangenen  Jahr mit Rücksicht auf den Tod von Tommes Kunte ausgesetzt. Er gehörte als Gründungsmitglied zum Orga-Team beim Affentenniscup und war dessen 1. Vorsitzender. Zusammen mit Thorsten Kellner, Andreas Blakert, Dietmar Strotkamp, Klaus Liermann, Rainer Stork, Michael Johannsmann, Andre Bertling, Max Severins, Kilian Wittop, Ralf Jacke, Daniel Conrad und Klaus-Peter Mosner hatte Tommes Kunte für den reibungslosen Ablauf gesorgt, Kraft und Ideen eingebracht und damit großen Anteil am Erfolg der Veranstaltung.  Das Orga-Team blickt mit Dank und Anerkennung auf Tommes Einsatz und Begeisterungsfähigkeit zurück und ist sich sicher, es ist in seinem Sinne, dass es beim Affentenniscup in diesem Jahr wieder weiter geht – mit allem, was dazu gehört: mit vielen ehrgeizigen Mannschaften und vielen begeisterten Fans. In sportlicher Hinsicht hat sich nichts geändert: Im Unterschied zum regulären Beachvolleyball bestehen die Mannschaften beim Affentennis nicht aus zwei, sondern aus drei Spielern mit maximal zwei Ersatzspielern.  Vereinsvolleyballer sind von der Teilnahme ausgeschlossen, denn das Ganze soll ja seinen Hobby-Charakter behalten.

Die Anmeldungen für den Cup konnten vom 8. bis 19. Juli stattfinden. Neben der regulären Bewerbung gab es auch die Möglichkeit, sich auf eine ATC-Wildcard zu bewerben. Da es jedes Jahr mehr Bewerber als Startplätze gibt, wurde diese Wildcard eingeführt. Sie wird für lustige und originelle Video-Bewerbungen ausgegeben. Ein- bis zwei Minuten lange Filme stellen die Teams auf YouTube vor und sind auf der ATC-Internetseite zu sehen. Die Mannschaften spielen in acht bzw. vier Fünfer- Gruppen gegeneinander, die beiden Gruppenersten erreichen jeweils die nächste Runde. Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze (bis 15 Punkte pro Satz). Neben den beiden Siegerpokalen ist der Pokal für die lustigste bzw. beliebteste Mannschaft wieder eine begehrte Trophäe.

Spannend wird es beim Affentenniscup vor allem am Abend, wenn die Endrunden ausgetragen werden und Moderator Thorsten Kellner die Zuschauer auffordert, die Mannschaften lautstark und von La-Ola-Wellen begleitet, anzuspornen. Das Finale findet nach mehr als 12 Turnierstunden erst am späten Abend bei Flutlicht statt und der Übergang zur Party ist wie immer fließend, wobei wir „fließend“ hoffentlich dieses Mal nicht so wörtlich nehmen müssen, wie vor zwei Jahren – wer dabei war, wird sich an die Schlammschlacht erinnern. Nach vollem Einsatz der Finalisten werden die Sieger wieder ausgiebig gefeiert – mit Flitterregen und Feuerwerk.  Krönender Abschluss der Veranstaltung ist die Beach-Party. Natürlich spielt die sportliche Leistung der vielen Teams eine wichtige Rolle, doch die Organisatoren weisen stets darauf hin, dass der Affentenniscup eine reine Amateurveranstaltung ist. Und gerade der große Spaßanteil an den Turnierrunden und dem Drumherum zog in den vergangenen Jahren mehr und mehr Teilnehmer und tausende Besucher an. Der Affentenniscup begeistert die Gäste mit seinem umfangreichen Zusatzprogramm. Für die ganze Familie ist etwas dabei, von diversen Ständen mit Pizza & Nudeln, Döner, Pommes & Bratwurst und Getränken bis zu zahlreichen kostenlosen Spielangeboten für Kinder, von  Ponyreiten bis hin zu Kutschfahrten und einem eigenen Beach-Volleyballfeld. Tonnenweise Sand bedeckt Spielflächen und Partyzone und für die Fans wird wieder der Strohballen-Centre-Court aufgebaut. Da entsteht richtiges Sommer-Urlaubsfeeling. Der Herzebrocker Affentenniscup wird durch die Gemeinde Herzebrock- Clarholz sowie viele Sponsoren und freiwillige Helfer unterstützt.

In den vergangenen Jahren verzeichnete die Veranstaltung einen stetigen Besucherzahlenanstieg und auch für den 10. August 2019 rechnet das Organisationsteam wieder mit vielen Fans, die sich das Pritschen und Baggern im weißen Sand ansehen wollen. Vor zwei Jahren hatte das Harsewinkeler „Projekt Sandburg“ mit Christina Quiel, Annika Ballhausen, Sandra Suer und Christine Schöne und  die Jungs von „Juventus Urin“ mit den Wasserballern Heiko und Marco Hasken sowie Timo Schulze Grachtrup, Joachim Just und Ulf Brockhoff die Titel geholt und sich in die Siegerlisten eingetragen. Den Pokal für die lustigste Mannschaft sicherten sich damals die Jungs der „Glas hoch Rangers“. Alle Affentennis-Fans warten schon darauf, welche Teams es in diesem Jahr ins Finale schaffen und wer sich nach dem Sieg die obligatorische Sektdusche genehmigen kann. Das Orga-Team freut sich auch schon auf die Beach-Party, auf der es alle nach dem Turnier richtig krachen lassen und mehrere Tausend Partygäste bis in die frühen Morgenstunden Sommer, Sand und Affentennis feiern können. Das Parken ist am Klein Bonum/Sportplatz, an der Josefschule, an der Volksbank, bei Möllenbrock und am Friedhof möglich, die Zufahrt am Hallenbad muss als Rettungszufahrt frei bleiben. www.affentenniscup.de

 

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